Aktuelles aus dem Mentoring


20.09.2018

Ausschreibung der zwei neuen Mentoring-Gruppen für Doktorandinnen

Doktorandinnen aller fünf Fakultäten der HHU können sich um die Teilnahme in einem Mentoring Programm  für Doktorandinnen SelmaMeyerWISS in der deutschen oder in der englischen Sprache ab sofort bewerben.

Das SelmaMeyerMentoring unterstützt qualifizierte und engagierte Nachwuchswissenschaftlerinnen dabei, ihre Fähigkeiten und Kompetenzen zu identifizieren, zu entwickeln und diese systematisch in ihre Berufsplanung einzubinden. Das Programm besteht aus drei Modulen (Mentoring-Beziehung, Workshops und Networking Events) und dauert 18 Monate (z.B. vom November 2018 - bis April 2020, und vom Jan. 2019 - bis Juni 2020).

Bitte reichen Sie den ausgefüllten Profilbogen (undefinedWord-Datei oder undefinedPDF-Datei) neben einem kurzen Motivationsschreiben, warum Sie am Mentoring teilnehmen möchten, Ihren Lebenslauf mit dem Lichtbild, Kurzbeschreibung des Promotionsvorhabens sowie, falls vorhanden, einer Publikationsliste für Ihre Bewerbung im SelmaMeyerWISS Mentoring-Programm ein. Die Daten werden vertraulich behandelt, Einverständnis-/ Datenschutzerklärung s.u.

Es wird anschließend ein kurzes Vorstellungsgespräch stattfinden. An der Auswahlkommission beteiligen sich in der Regel die Zentrale Gleichstellungsbeauftragte der HHU Dr. Anja Vervoorts, eine stellvertretende Gleichstellungsbeauftragte einer der Fakultäten, Programmleiterin sowie andere Mitarbeiter*innen des Gleichstellungsbüros.

Wir freuen uns sehr auf Ihre Bewerbung!


05.10.2018

SelmaMeyerMentoring-Jahresempfang

Das SelmaMeyerMentoring feiert den traditionellen Jahresempfang am Dienstag, den 30. Oktober 2018 um 18 Uhr im Studierenden Service Center (Geb. 21.02) auf dem Campus der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.
Das Grußwort spricht die Schirmherrin des SelmaMeyerMentorings und Rektorin Frau Prof. Dr. Anja Steinbeck.

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12.07.2018

Karriereschritt FH-Professur – Beruf und Berufung für Frauen

Das SelmaMeyerMentoring und das Gleichstellungsbüro laden Sie herzlich zum Infoabend zum Thema Professur an der Fachhochschule ein.

Diese Veranstaltung richtet sich insbesondere an Promovendinnen und promovierte Frauen, die mit dem Gedanken spielen, eine Professur an einer Fachhochschule anzustreben. Nutzt die Gelegenheit, sich mit den Anwesenden auszutauschen, Tipps einzuholen oder Fragen zu stellen.

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03.04.2018

Ausschreibung der neuen Mentoring-Runde SelmaMeyerMED+

Im Juni 2018 startet die vierte  Runde des SelmaMeyerMED+ Mentoring-Programms, für welche Sie sich ab sofort bewerben können. Die Programmlinie SelmaMeyerMED + richtet sich an die wissenschaftlich tätigen Ärztinnen und die promovierten Naturwissenschaftlerinnen im Bereich der Universitätsmedizin, die eine wissenschaftliche Karriere anstreben. Sie können sich ab sofort für eine Teilnahme am Programm bewerben. Bitte füllen Sie den Profilbogen aus und reichen neben Ihrem kurzen Motivationsschreiben, warum Sie am Mentoring-Programm teilnehmen möchten, den Lebenslauf mit dem Lichtbild, Ihre Publikationsliste sowie eine Liste der Drittmittelanträge für Ihre Bewerbung im SelmaMeyerMED+ Mentoring-Programm ein. Die Bewerbungsfrist endet am 16. April 2018.

Für weitere Details besuchen Sie die undefinedWebseite des SelmaMeyerMED-Mentorings


08.03.2018

Erkämpfte Karrieren und ihre Bedeutung heute

Am 6. März 2018 wurde die Ausstellung „Erkämpfte Karrieren- Professorinnen an der HHU“ in der Universitäts- und Landesbibliothek eröffnet. Mit ihrem Vortrag „Was nützt sie dir denn, meine Tochter? - 2500 Jahre Ausschluss von akademischer Bildung" gab Prof. Dr. Gisela Miller-Kipp den zahlreichen Gästen einen Einblick in die Vergangenheit von der griechischen Antike bis ins 20. Jahrhundert, in der Frauen höhere Bildung und damit der Zugang zur Universität nahezu vollständig verweigert wurde. Die Leistungen von Selma Meyer, der ersten Professorin der Medizinischen Akademie Düsseldorf und ihren Nachfolgerinnen sind in diesem historischen Kontext umso eindrucksvoller. In der Ausstellung, die unter der Leitung von Dr. Julius Leonhard in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Gisela Miller-Kipp und Dr. Regina Plaßwilm kuratiert wurde, erhalten Interessierte einen Einblick in die bemerkenswerten Lebensläufe der Professorinnen an der Medizinischen Akademie Düsseldorf und späteren Heinrich-Heine Universität.
Eine Ausstellung, die nicht nur eine längst überfällige Würdigung der erkämpften Karrieren dieser Pionierinnen der Wissenschaft darstellt, sondern ebenso von aktueller Bedeutung für Nachwuchswissenschaftlerinnen ist, wie Dr. Anja Vervoorts als Zentrale Gleichstellungsbeauftragte und Schirmherrin der Ausstellung in ihrem Grußwort anmerkte. Sie hofft, dass diese Ausstellung viele junge Wissenschaftlerinnen anspricht und ihnen Mut macht selbst eine Professur anzustreben. Auch Prof. Dr. Klaus Pfeffer, der Prorektor für Strategisches Management und Chancengerechtigkeit merkte in seinem Grußwort an, dass die Würdigung von Frauen und ihren wissenschaftlichen Erfolgen zu gering sei und der Anteil an Professorinnen, der an der HHU aktuell bei 22% liegt, deutlich verbessert werden kann. Statistiken dazu finden sich auch in der Ausstellung wieder, die noch bis zum 29.04.2018 im Foyer der Universitäts- und Landesbibliothek zu sehen sein wird und definitiv einen Besuch wert ist. (Michelle Mommertz)

Ausstellung in der ULB. Bildernachweis C. Neumann
Prof. Dr. Gisela Miller-Kipp beim Vortrag

05.12.2017

Jahresempfang SelmaMeyerMentoring 2017

Wie in jedem Jahr hat das SelmaMeyerMentoring auch 2017 zum Empfang eingeladen. Zahlreich erschienen die Gäste zu der Veranstaltung im Forum des Austauschs in der O.A.S.E. Unter ihnen waren die Unterstützer*innen, Mentees und Mentor*innen vom SelmaMeyerMentoring.

Mit einem herzlichen Grußwort leitete die Rektorin der Heinrich-Heine Universität und gleichzeitig Schirmherrin des SelmaMeyerMentorings Prof. Dr. Anja Steinbeck den Abend ein. Gemeinsam mit Ekaterina Masetkina, der Leiterin des Mentoring-Programms, verlieh Prof. Steinbeck den Mentees aus den abgeschlossenen Linien Zertifikate für ihre Teilnahme am Programm und bedankte sich herzlich bei den Mentor*innen für das Engagement und die Stärkung der Nachwuchswissenschaftlerinnen.
Der anschließende Festvortrag von Dr. Beate Scholz zum Thema „Frauen auf dem Weg zur Spitze der Wissenschaft- zwischen individueller Ermutigung und institutioneller Verantwortung“ wurde von den Zuhörenden begeistert rezipiert. Einer der Kerngedanken des Vortrags ist die Wichtigkeit von Vernetzung von Frauen in der Wissenschaft, den sich auch das SelmaMeyerMentoring Programm seit vielen Jahren zu Herzen nimmt. Das Knüpfen von Kontakten und Erstellen eigener Netzwerke ist oft ein entscheidender Faktor auf den Karrierewegen der Nachwuchswissenschaftlerinnen. Hierzu bietet neben Netzwerkabenden und dem One-to-One Mentoring auch der Jahresempfang selbst eine ideale Möglichkeit das eigene Netzwerk zu vergrößern und interessante Kontakte zu knüpfen.


Das SelmaMeyerMentoring feiert den traditionellen Jahresempfang am Dienstag, den 21. November um 18:00 im Forum des Austausches im O.A.S.E.(Geb. 16.61., Campus HHU)

Das Grußwort spricht die Schirmherrin des SelmaMeyerMentorings und Rektorin Frau Prof. Dr. Anja Steinbeck

Festvortrag: Dr. Beate Scholz „Frauen auf dem Weg zur Spitze der Wissenschaft - zwischen individueller Ermutigung und institutioneller Verantwortung“.

Wir werden die Gruppen SelmaMeyerMED+ III, MED-GRAD+ III, WISS-GRAD "Materialität und Partizipation", sowie WISS-GRAD IV, die 2015 und 2016 gestartet sind, aus unseren aktiven Reihen verabschieden. Zudem werden wir die Mentees der neuen Runden SelmaMeyerWISS-VII und VIII, sowie SelmaMeyerPROF-III, die im Frühjahr 2017 das Mentoringprogramm starteten, begrüßen.

Für die bessere Planung melden Sie sich bitte an.


Mitgliederversammlung des Forums Mentoring im Haus der Universität

Am 23. und 24. Oktober 2017 luden das SelmaMeyerMentoring-Programm die Zentrale Gleichstellungsbeauftragte der HHU alle Kolleginnen aus dem bundesweiten Verein Forum Mentoring in der Wissenschaft nach Düsseldorf ein. Am Montag tagten drei Arbeitsgruppen des Forums auf dem Campus der HHU, am Dienstag fand die Herbst-Mitgliederversammlung des Forums Mentoring im Haus der Universität statt. Alle Mentoring-Koordinatorinnen aus ca. 50 Hochschulen wurden durch die Prodekanin für Lehre und Studienqualität der Medizinischen Fakultät der HHU Düsseldorf Frau Univ.-Prof. Dr. med. Stefanie Ritz-Timme begrüßt. Während der Veranstaltung wurde die ehemalige Projektleiterin Monika Demming-Pälmer für ihre Leistung und Engagement mit einer Ehrenmitgliedschaft durch die erste Vorstandsvorsitzende Sibylle Brückner gewürdigt.


Fachtagung „Zielgruppenspezifisches Mentoring an Universitäten"

Am 22. September 2017 wurde das SelmaMeyerMentoring auf der Fachtagung „Zielgruppenspezifisches Mentoring an Universitäten und Hochschulen“ an der Justus-Liebig-Universität Gießen präsentiert. Mit dem Poster "SelmaMeyerMentoring Programm für Nachwuchswissenschaftlerinnen der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf" beteiligte sich Programmleiterin E. Masetkina an der Poster-Walk-Session. Zielsetzung: Das SelmaMeyerMentoring-Programm unterstützt seit 2006 Nachwuchswissenschaftlerinnen bei der Planung und Entwicklung ihrer Karriere an der Hochschule oder außerhalb mit dem Ziel der Steigerung der Anzahl weiblicher Führungskräfte. Das Programm SelmaMeyerWISS steht den Wissenschaftlerinnen aller fünf Fakultäten der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf offen. Um den besonderen Anforderungen im Bereich der Medizin gerecht zu werden, wird das SelmaMeyerMED als ein spezielles Mentoring-Programm für Medizinerinnen und Naturwissenschaftlerinnen in der Medizin angeboten.

Format: Jede Programmlinie des SelmaMeyerMentorings ist dreistufig ausgebaut und besteht aus den Programmmodulen: Mentoring, Workshops zum Ausbau der persönlichen Schlüsselqualifikationen und Netzwerktreffen. Besonderheiten: Das Mentoring Angebot wird zielgruppenspezifisch zugeschnitten und richtet sich an Doktorandinnen (Programmlinien SelmaMeyerWISS und SelmaMeyerMED), an promovierte Wissenschaftlerinnen (Programmlinien SelmaMeyerWISS+ und SelmaMeyerMED+) und an Wissenschaftlerinnen im fortgeschrittenen Habilitationsprozess bzw. bereits habilitierte Wissenschaftlerinnen (Programmlinie SelmaMeyerPROF). Das Netzwerken zählt zur besonderen Stärke des SelmaMeyerMentorings. Das Poster gibt einen Überblick über thematische und zielgruppenorientierte Netzwerke in Bezug auf das SelmaMeyerMentoring-Programm der HHU.


05.05.2017

Kaminabend für Mentorinnen auf Schloss Mickeln

Am 26. April 2017 trafen sich engagierte Mentorinnen des SelmaMeyerMentorings-Programm in einem gemütlichen Kreis zu einem Kaminabend auf Schloss Mickeln. In der lockeren Atmosphäre der Kellerbar diskutierten sie über die Rolle einer Mentorin bzw. eines Mentors im Programm und über die unterschiedlichen Erwartungen und Bedürfnisse, die junge Nachwuchswissenschaftlerinnen als Mentees mitbringen.  Bei einem kleinen Snack tauschten sie sich über ihre teilweise langjährigen Erfahrungen im Mentoringprogramm, über mögliche Kooperationsprojekte und Netzwerkabende mit Mentorinnen als Role Models für die Mentees, aus. Eine weitere Vernetzung der Mentorinnen und Mentoren wurde gewünscht, um die „Rotation“ der Mentor/innen im Programm zu ermöglichen.



19.04.2017

Mentoring-Programm als Raum des intergenerativen Austauschs unter Wissenschaftlerinnen

Das SelmaMeyerMentoring-Programm wurde im Rahmen der internationalen Konferenz undefined"Politiken der Reproduktion - Politics of Reproduction" LAGEN von 27.-29. März 2017 in Hannover präsentiert.

Das SelmaMeyerMentoring-Programm ermöglicht zielstrebigen Nachwuchswissenschaftlerinnen, ihre persönlichen Fähigkeiten und Kompetenzen zu identifizieren, aufzubauen und diese systematisch bei der Karriereplanung zu nutzen. Die Wissenschaft ist nicht nur ein Erkenntnisprozess, sondern auch ein sozialer Vorgang, der oft nach starren Spielregeln aber ohne existierende Spielanleitung funktioniert. Der Wissensvorrat der erfahrenen Wissenschaftler/innen ist eine wertvolle Ressource für die Entwicklung wissenschaftlicher Karrieren des wissenschaftlichen Nachwuchses. Mit der Einführung des SelmaMeyerMentoring-Programms an der Heinrich-Heine-Universität konnte dieses gesammelte Erfahrungswissen systematisch erschlossen und insbesondere den jüngeren Wissenschaftlerinnen zugänglich gemacht werden. Indem die Mentor/innen ihre Erfahrung weitergeben und ihre Karrierewege nachzeichnen und offenlegen, unterstützen sie die Entwicklung der jeweiligen Mentee. So können Einblicke in die Bereiche gewonnen werden, in denen die Mentees ihre berufliche Zukunft sehen.

Damit die Nachwuchswissenschaftlerinnen zielgerichtet forschen können, brauchen sie ein aufgeschlossenes soziales Umfeld. An diesem Punkt setzt das SelmaMeyerMentoring mit dem Ziel der Steigerung der Anzahl weiblicher Führungskräfte in der Wissenschaft an. Unter Berücksichtigung besonderer Belange und Anforderungen des weiblichen akademischen Nachwuchses bietet das SelmaMeyerMentoring einen hierarchiefreien Raum für den informellem Austausch und die Vermittlung vom Insiderwissen der erfahreneren Mentor/innen an die erfahrungsjüngeren Mentees. Laut der empirischen Ergebnisse aus der internen Befragung von Juni 2016 haben Mentees die Tätigkeit von Mentor/innen in Fragen der beruflichen Orientierung, Motivation, Beratung, persönlicher Weiterentwicklung und besseren Einschätzung der eigenen Fähigkeiten als besonders unterstützend erlebt.


30.03.2017

Wechsel im SelmaMeyerMentoring-Programm

Monika Demming-Pälmer M.A., die langjährige Projektleiterin des SelmaMeyerMentorings ist zum 01. März 2017 in den Vorruhestand gegangen. 2006 entwickelte sie zusammen mit der zentralen Gleichstellungsbeauftragten das Konzept des SelmaMeyerMentorings und leitete 10 Jahre lang das Programm, das weibliche High-Potentials unterstützt, die eine Führungsaufgabe an der Hochschule oder in der Privatwirtschaft anstreben.

Sie engagierte sich in hohem Maß mit persönlicher Anteilnahme und begleitete qualifizierte Frauen auf dem Weg in Führungspositionen. Zahlreiche erfolgreiche Alumnae des SelmaMeyerMentorings engagieren sich inzwischen als Mentorinnen im Programm für die neuen Mentees. Wir bedanken uns bei Monika Demming-Pälmer für ihre große Leistung und ihr Engagement und wünschen ihr alles Gute.

Ihre Nachfolge übernimmt Ekaterina Masetkina M. A., die bereits in den letzten zwei Jahren Frau Demming-Pälmer vertreten hat und das SelmaMeyerMentoring-Programm an der HHU weiterentwickeln wird.


28.02.2017

Ausschreibung der neuen SelmaMeyerPROF-Linie

Im April 2017 startet die neue Mentoring-Gruppe für die angehenden Professorinnen SelmaMeyerPROF-III.

Das SelmaMeyerMentoring-Programm bietet den Teilnehmerinnen:

  • One-to-one-Mentoring durch eine erfahrene Mentorin/einen Mentor,

  • Workshops zur Optimierung der Schlüsselqualifikationen und zur Planung der akademischen Karriere,

  • Netzwerkarbeit zur Förderung des überfachlichen Kontakts zu Kolleginnen und Wissenschaftlerinnen anderer Institutionen.

Programmlaufzeit beträgt 24 Monate (bis April 2019). Sollten Sie als Mentee an der Programmlinie SelmaMeyerPROF teilnehmen wollen, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung.

Bewerbungsfrist ist 15. März. 2017. undefinedWeitere Details


21.11.2016

Festschrift auch online verfügbar

Die Festschrift "10 Jahre SelmaMeyerMentoring", in der Sie die Auswertung der statistischen Daten und der Ergebnisse der internen Evaluation, sowie zahlreiche Interviews mit den Akteurinnen und Akteuren des Programms finden, ist nun online verfügbar. Bitte klicken Sie aufs Bild.

Die Festschrift in Papierversion können Sie auch unter undefinedmentoring(at)hhu.de anfordern.


21.11.2016

Ausschreibung der neuen Linie für Doktorandinnen

Die neue Gruppe für Doktorandinnen des SelmaMeyerMentoring-Programms startet ab Januar 2017. Programmziel ist es, mittelfristig den Anteil an weiblichen Führungskräften zu steigern. Sie haben die Gelegenheit, sich um einen Platz als Mentee zu bewerben, wenn Sie als Doktorandin der HHU Ihren weiteren Karriereweg stringent planen.

Die Qualifikationen, die „frau“ auf dem Weg an die Spitze braucht, bringen gerade Sie mit hoch qualifizierten Abschlüssen, fundiertem Wissen, Engagement, Ehrgeiz und Zielstrebigkeit mit. Das SelmaMeyerMentoring-Programm unterstützt Sie dabei, Ihre Fähigkeiten und Kompetenzen wirkungsvoll auszubauen.

Erfahrene Führungskräfte begleiten und beraten Sie während der eineinhalbjährigen Laufzeit des Programms im One-to-one-Mentoring als Mentorinnen und Mentoren. Die Workshopreihe dient der Erweiterung und Abrundung Ihrer Schlüsselqualifikationen; Sie steigern Ihre Durchsetzungsfähigkeit und planen Ihre Karriereentwicklung. Außerdem finden moderierte Netzwerktreffen mit Kurzseminarteil statt, die zu von der Gruppe gewünschten Themen gestaltet werden. Gruppenübergreifende Netzwerktreffen ermöglichen die Integration in weitere Wissenschaftlerinnennetzwerke und runden das Programm ab.

Bewerbungen werden ab sofort bis zum 15. Dezember 2016 entgegengenommen.

Ihre Bewerbungsunterlagen (den ausgefüllten Profilbogen (undefinedProfilbogen_Pdf-Datei, oder undefinedProfilbogen_Word-Datei), ein kurzes Motivationsschreiben, Lebenslauf und Kurzbeschreibung des Promotionsvorhabens) reichen Sie bitte per E-Mail ein: undefinedmentoring(at)uni-duesseldorf.de.


08.11.2016

Zehn Jahre SelmaMeyerMentoring

Am 25.10.2016 feierte das SelmaMeyerMentoring-Programm sein 10-jähriges Jubiläum mit einem Festakt. Unter den Gästen waren zahlreiche Mentees, Alumnae, Mentorinnen, Mentoren und alle Akteurinnen und Akteure, die einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung des Programms geleistet haben.

Rektorin und Schirmherrin des Mentoring-Programms Prof. Dr. Anja Steinbeck betonte in ihrem Grußwort, dass es immer noch wenig Frauen in Führungsposition gebe, daher das Mentoring bei der Unterstützung der Nachwuchswissenschaftlerinnen so wichtig sei. Ein Grußwort sprach auch die Zentrale Gleichstellungsbeauftragte Dr. Anja Vervoorts, die sagte, dass das Mentoring hälfe, die ungeschriebenen Spielregeln in der Wissenschaft zu verstehen. Frau Prof. Steinbeck und Frau Dr. Vervoorts bedankten sich bei der Initiatorin des Mentorings an der HHU Sanda Grätz und der Projektleiterin Monika Demming-Pälmer.

Die Absolventinnen der Programmlinien SelmaMeyerWISS-IV, SelmaMeyerWISS+, SelmaMeyerMED-GRAD B, SelmaMeyerMED-Start sowie SelmaMeyerPROF wurden verabschiedet. Zudem wurden die Mentees der neuen Runde SelmaMeyerWISS-GRAD IV im Programm begrüßt.

Die wissenschaftliche Koordinatorin Ekaterina Masetkina stellte die Ergebnisse der internen Evaluation des Programms vor und präsentierte die Festschrift "10 Jahre SelmaMeyerMentoring".

Das akustische Rock´n Röllchen Trio "Abends mit Beleuchtung" sorgte für die hervorragende Stimmung an dem Abend.


Bildergalerie Jahresempfang 10 Jahre SelmaMeyerMentoring



04.11.2016

Festschrift zum 10-jährigen Bestehen des SelmaMeyerMentorings

Im Jubiläumsjahr 2016 fand eine umfangreiche interne Evaluation des SelmaMeyerMentorings statt. Unter allen Mentees, die sich seit 2006 bis einschließlich Juni 2016 am Programm beteiligt haben bzw. sich in einer der aktuell laufenden Runden befinden, führten die Koordinatorinnen eine Abschlussbefragung durch. Bei der Befragung konnten die Koordinatorinnen auf das gut gepflegte Netzwerk von Alumnae des Programms zurückgreifen. Einen besonderen Wert legten die Koordinatorinnen auf die Erfassung der persönlichen und akademischen Entwicklung der Mentees während der Mentoringzeit. Die Daten belegen, dass über 80% der Mentees persönlich und/oder beruflich von der Teilnahme am SelmaMeyerMentoring-Programm profitieren konnten. Die Aspekte, wie der Anreiz, den eigenen Werdegang zu reflektieren, eigene Fähigkeiten realistischer einschätzen zu können, persönliche Schlüsselqualifikationen aufzubauen, die eigene Karriereentwicklung zu planen sowie eigenes Auftreten im Berufs- und/oder Privatleben zu stärken, wurden von den Mentees als besonders nützlich eingeschätzt.

Nicht nur die Mentees selbst, sondern auch die Mentorinnen und Mentoren profitieren von der Teilnahme am Programm. Viele von ihnen genießen den Kontakt und den wissenschaftlichen Austausch mit dem akademischen Nachwuchs. Oft berichten sie auch eine Verbesserung ihrer eigenen Schlüsselqualifikationen wie etwa Beratungskompetenz, interkulturelle Kompetenz, Gender- und Diversity-Kompetenz.

Die Ergebnisse der internen Evaluation, Auswertung der statistischen Daten sowie Interviews mit den bedeutendsten Akteurinnen und  Akteuren des SelmaMeyerMentorings sind in der Festschrift „10 Jahre SelmaMeyerMentoring“ veröffentlicht worden.

Die Festschrift können Sie im Mentoring-Büro anfordern unter undefinedmentoring(at)hhu.de


17.10.2016

Als Team die Karriere starten

Im Interview der Rheinischen Post berichtete die wissenschaftliche Koordinatorin Ekaterina Masetkina über das SelmaMeyerMentoring an der HHU, die drei zentralen Module des Programms - Mentoring-Beziehung, Netzwerkbildung und begleitende Seminare, und bedankte sich bei den zahlreichen Mentorinnen und Mentoren, die sich im Programm ehrenamtlich engagieren und ihr Wissen und  Kenntnisse an die nächste Generation weitergeben. Der Artikel erschien unter dem Titel "Als Team die Karriere starten".

undefinedZur Pressemeldung


10 Jahre SelmaMeyerMentoring 2006-2016

Das SelmaMeyerMentoring Jubiläumsfest findet am Dienstag, den 25. Oktober um 17:30 im Hörsaal der MNR-Klinik statt. Zur Einladung



18.07.2016

Start der neuen Mentoring-Linie für Doktorandinnen

Am 15. Juli 2016 startete die neue Mentoring-Gruppe SelmaMeyerWISS-GRAD IV mit 14 Doktorandinnen aus vier Fakultäten. Die interdisziplinäre Zusammensetzung der Gruppe soll den Mentees neue Impulse für Ihre Forschung und Karrieregestaltung sowie Einblicke über den Tellerrand hinaus geben. Die Gruppe, bestehend aus fünf Mentees der Wirtschaftswissenschaftlichen, fünf Mentees der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen, zwei Mentees der Medizinischen sowie zwei Mentees der Philosophischen Fakultät, freut sich auf eine produktive fakultätsübergreifende Zusammenarbeit im Rahmen des Mentoring-Programms. Das Programm dauert 18 Monate und läuft von Juli 2016 bis Dezember 2017.


07.07.2016

Dr. P. Modler: "Zwischen Arroganz und Ergebenheit"

Foto: Jochen Müller

Anlässlich des 10-jährigen Bestehens des SelmaMeyerMentorings an der Heinrich-Heine-Universität hielt der Unternehmensberater und Buchautor Dr. Peter Modler am 30. Juni einen Vortrag zum Thema: "Zwischen Arroganz und Ergebenheit: Konfliktstrategien von Männern und Frauen im Hochschulalltag“.

Rektorin Prof. Dr. Anja Steinbeck hat die Veranstaltung mit einem Grußwort eröffnet.

Unter den Gästen waren neben dem Kanzler Herrn Dr. Goch und dem Prorektor Prof. Dr. Pfeffer auch Vertreter und Vertreterinnen der Universitäten zu Köln, Bochum und Duisburg-Essen, der Universitätsklinika Aachen, Bonn und Essen, die Koordinatorin der Landeskonferenz der Gleichstellungsbeauftragten NRW sowie die Präsidentin des Deutschen Ärztinnenbundes.

Im Arbeitsalltag begegnen sich Männer und Frauen, die oft völlig unterschätzen, wie fremd sie sich tatsächlich sind. Doch gerade dann, wenn es für Frauen beruflich unangenehm wird, sind geschlechtliche Fremdsprachenkenntnisse entscheidend!

Leitfragen des Vortrags waren daher: Stelle ich meine eigene professionelle Leistung aktiv dar oder ist mir das unangenehm? Falle ich selbstverständlich bei Meetings anderen ins Wort oder fühle ich mich getroffen, wenn ich laufend unterbrochen werde? Möchte ich den Respekt der  Kollegen – oder ihre Zuneigung? Komme ich klar damit, wenn ich eine Gruppe führen soll, oder neige ich dazu, mich hinter dem Team zu verstecken?

Die Antworten auf diese Fragen fallen bei vielen Männern und Frauen völlig unterschiedlich aus. Und sie führen mitten hinein in die Machtrituale von Organisationen – auch in die von Hochschulen. Am Ende sind es diese Antworten, die über den Erfolg der gesamten Arbeit entscheiden – und gar nicht die tatsächliche eigene Kompetenz.

Anhand von Praxisbeispielen aus dem Publikum wurden konkrete Situationen analysiert und Handlungsoptionen mit den neu erworbenen „Fremdsprachenkenntnissen“ erprobt.

Die Veranstaltung fand auf Einladung der Programmleiterin des SelmaMeyerMentorings, Monika Demming-Pälmer in Kooperation mit der Gleichstellungsbeauftragten der Heinrich-Heine-Universität, Dr. Anja Vervoorts statt.

Das SelmaMeyerMentoring-Programm unterstützt seit 2006 Wissenschaftlerinnen der Heinrich-Heine-Universität bei der Planung und Entwicklung ihrer Karriere an der Hochschule mit dem Ziel der Steigerung der Anzahl weiblicher Führungskräfte. Es trägt den Namen von Prof. Dr. Selma Meyer (1881 – 1958), der ersten deutschen Professorin für Kinderheilkunde nach der Zulassung von Frauen zum Studium.


28.06.2016

Stringente Mentoring-Strategien der Medizinischen Fakultät

Wissenschaftliche Koordinatorinnen der Mentoring-Programmen der HHU, Susan Schahabi (A² Mentoring für Studierende) und Ekaterina Masetkina (SelmaMeyerMentoring für Doktorandinnen, Postdoktorandinnen und Habilitandinnen) haben das Poster "Stringente Mentoringstrategien der Medizinischen Fakultät der HHU Düsseldorf" auf der Jahrestagung des Forum Mentoring in der Wissenschaft e.V. in Berlin erfolgreich präsentiert.

undefinedMehr Details.


13.06.2016

Ausschreibung der neuen SelmaMeyerMentoring-Gruppe für Promovendinnen

Die neue Gruppe des SelmaMeyerMentoring-Programms startet zum Ende des Sommersemesters 2016. Programmziel ist es, mittelfristig den Anteil an weiblichen Führungskräften zu steigern. Sie haben die Gelegenheit, sich um einen Platz als Mentee zu bewerben, wenn Sie als Doktorandin der HHU Ihren weiteren Karriereweg stringent planen.

Die Qualifikationen, die „frau“ auf dem Weg an die Spitze braucht, bringen gerade Sie mit hoch qualifizierten Abschlüssen, fundiertem Wissen, Engagement, Ehrgeiz und Zielstrebigkeit mit. Das SelmaMeyerMentoring-Programm unterstützt Sie dabei, Ihre Fähigkeiten und Kompetenzen wirkungsvoll auszubauen.

Erfahrene Führungskräfte begleiten und beraten Sie während der eineinhalbjährigen Laufzeit des Programms im One-to-one-Mentoring als Mentorinnen und Mentoren. Die Workshopreihe dient der Erweiterung und Abrundung Ihrer Schlüsselqualifikationen; Sie steigern Ihre Durchsetzungsfähigkeit und planen Ihre Karriereentwicklung. Außerdem finden moderierte Netzwerktreffen mit Kurzseminarteil statt, die zu von der Gruppe gewünschten Themen gestaltet werden. Gruppenübergreifende Netzwerktreffen ermöglichen die Integration in weitere Wissenschaftlerinnennetzwerke und runden das Programm ab.

Bewerbungen werden ab sofort bis zum 22. Juni 2016 entgegengenommen. Vorstellungsgespräche finden in der 27.28. Kalenderwoche statt.

Ihre Bewerbungsunterlagen (den ausgefüllten Profilbogen im Anhang, ein kurzes Motivationsschreiben, Lebenslauf und Kurzbeschreibung des Promotionsvorhabens) richten Sie bitte per E-Mail an: mentoring(at)uni-duesseldorf.de.


31.05.2016

Symposium "Women in science"

Unsere Mentee Dr. Tania Romacho, Leiterin der CERFA-NRW (Verband der spanischen Forscherinnen und Forscher in Deutschland), ladet herzlichst zum Symposium "Women in Science" am 20. Juni 2016 ins undefinedHaus der Universität ein.

In der Zeit von 13:00 bis 17:00 werden Ihnen undefinedVorträge und Podiumsdiskussionen auf Englsich zu folgenden Themen angeboten:

  • Gender Perspective
  • Personal experiences of successful scientists
  • Current cutting-­edge topics of research
  • Role models of success in industry
  • Career planning (German Mentoring Programs)

Zum Programm gehört das Speed Coaching für Interessierte. Abschließend wartet auf Sie ein Get-Together mit leckeren spanischen Tapas.Um Anmeldungen wird gebeten unter:

https://cerfanrw.wordpress.com/


23.05.2016

Mentee Dr. Nadine Erlenhardt erhielt 225.000 Euro von DFG

 

Der Antrag unserer Mentee Frau Dr. Nadine Erlenhardt mit dem Titel “Hauptberuf oder Nebentätigkeit – welche Rolle(n) spielt PORCN als Bestandteil von Glutamatrezeptoren des AMPA-Subtyps?” wurde von der DFG bewilligt. Die Laufzeit des Projektes beträgt drei Jahre. Die Förderung beträgt 225.000 Euro und beinhaltet eine Doktorandenstelle und Sachmittel. Nadine Erlenhardt ist am Institut für Neuro- und Sinnesphysiologie tätig.

 


06.05.2016

"Gefährten im Aufstieg" - Interviews mit Teilnehmerinnen des SelmaMeyerMentorings in DUZ

Mentoring vernetzt junge Forschende mit erfahrenen Wissenschaftler/innen und Führungskräften. Nicht nur die Nachwuchswissenschaftlerinnen erzielen dabei die Weiterentwicklung ihrer Schlüsselkompetenzen, auch die Hochschule kann nachhaltig von Mentoring-Programmen profitieren.

Mehr zum Thema: undefinedKnoke, Mareike: „Gefährten im Aufstieg“, in: DUZ Deutsche Universitätszeitung, Ausgabe 5, 22. April 2016, S. 40 – 43.



14.04.2016

Vortrag „ZWISCHEN ARROGANZ UND ERGEBENHEIT: Konfliktstrategien von Männern und Frauen im Hochschulalltag“

Anlässlich des 10-jährigen Bestehens des SelmaMeyerMentorings laden wir Sie herzlich zum Vortrag „ZWISCHEN ARROGANZ UND ERGEBENHEIT: Konfliktstrategien von Männern und Frauen im Hochschulalltag“ ein.

  • Wann: 30. 06. 2016, Donnerstag, um 18 Uhr
  • Wo: MNR-Klinik, Gebäude 13.55, Hörsaal A

Stelle ich meine eigene professionelle Leistung aktiv dar oder ist mir das unangenehm? Falle ich selbstverständlich bei Meetings anderen ins Wort oder fühle ich mich getroffen, wenn ich laufend unterbrochen werde? Möchte ich den Respekt der  Kollegen – oder ihre Zuneigung? Komme ich klar damit, wenn ich eine Gruppe führen soll, oder neige ich dazu, mich hinter dem Team zu verstecken?

Die Antworten auf diese Fragen fallen bei vielen Männern und Frauen völlig unterschiedlich aus. Und diese Antworten führen mitten hinein in die Machtrituale von Organisationen – auch in die von Hochschulen. Am Ende sind es diese Antworten, die über den Erfolg der gesamten Arbeit entscheiden – und gar nicht die tatsächliche eigene Kompetenz …

Der Redner, Herr Dr. Peter Modler ist Unternehmensberater, Coach und Buchautor.

„Modler ist zum Experten des professionellen Miteinanders geworden, weil er in Deutschland erstaunlicherweise fast allein dasteht mit seinem Wissen“ (STERN online)

Im Anschluss an den Vortrag wird die Gelegenheit gegeben, sich zu vernetzen und weitere Gespräche bei einem kleinen Umtrunk zu führen.

Wir bitten um Ihre Anmeldung bis zum 20. Juni 2016 per E-Mail: mentoring(at)hhu.de oder per Fax: 0211 81 - 152 39

Bitte melden Sie Ihre Kinderbetreuungswünsche per E-Mail oder Fax an: Anzahl der Kinder, Name/n und Alter.

Weitere Informationen finden Sie im angehängten undefinedFlyer.


12.04.2016

Mentee Dr. Mareike Barth erhielt 60.000 Euro von der Dr. Rusche-Projektförderung

Unsere ehemalige Mentee Frau Dr. rer. nat. Mareike Barth von der Klinik für Kardiovaskuläre Chirurgie des Universitätsklinikums Düsseldorf erhielt die Dr. Rusche-Projektförderung in Höhe von 60.000 Euro.

Ihr Vorhaben mit dem Titel „Auswirkung von diabetischer Stoffwechsellage und Modulation der Extrazellulärmatrix bei der Entstehung und Progression der Aortenklappen-Degeneration“ wird mit einem Betrag von 60.000 Euro für die Laufzeit von zwei Jahren durch die Dr. Rusche-Projektförderung der Deutschen Stiftung für Herzforschung (DSHF) gefördert. Dr. Barth nahm die Projektförderung auf der gemeinsamen Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Thorax-, Herz und Gefäßchirurgie (DGTHG) und der Deutschen Gesellschaft für Pädiatrische Kardiologie (DGPK) in Leipzig in Februar 2016 entgegen.

Es besteht ein hoher Forschungsbedarf zu den Mechanismen, die in Zusammenhang mit einer diabetischen Stoffwechsellage stehen und zu Zerfalls- und Veränderungsprozessen an der Aortenklappe führen. Um die Erkenntnisse zu vertiefen, verfolgen Frau Dr. Barth und ihre Doktorandin –ebenfalls unsere Mentee – Frau Jessica Selig ein mehrdimensionales Arbeitsprogramm, das die Erhebung patientenbasierter Daten als auch breit gefächerte Untersuchungen im Zellkulturmodell vorsieht.

Dr. Barth freuet sich über die Projektförderung enorm, da die Weiterfinanzierung der Doktorandin damit gesichert ist.

Weitere Informationen dazu finden Sie unter:

http://www.uni-duesseldorf.de/home/startseite/news-detailansicht/article/dr-rusche-forschungsfoerderung-auf-dem-gebiet-der-klappenchirurgie-fuer-forschungsvorhaben-des-ukds.html?cHash=897049abb04111a9cf2267b4d9825ca5


17.09.2015

SelmaMeyerMentoring im Forum Mentoring e.V.

Am 08. und 09. September 2015 tagte die Arbeitsgruppe des Forums Mentoring e. V. "AG Diversity in Mentoring" in Lüneburg. Der deutsche Bundesverband für Mentoring in der Wissenschaft beschäftigt sich mit der Konzeptualisierung und Qualitätssicherung von Mentoring-Maßnahmen für den wissenschaftlichen Nachwuchs.
Einer der wichtigsten Aspekte dabei ist diversitygerechtes Mentoring. Mentoring-Programme als Instrument der Persönlichkeitsentwicklung sollen dazu beitragen, die Gesellschaft für verschiedene Aspekte des Diversity zu sensibilisieren, sei es Geschlecht, kulturelle Prägung, Alter, Beeinträchtigung, Religion, sexuelle Orientierung oder soziale Herkunft.

Die Koordinatorin der SelmaMeyerMentoring-Programme an der HHU, Frau Ekaterina Masetkina M. A., wurde bei der Klausurtagung zur Sprecherin der "AG Diversity" gewählt (zusammen mit Frau Theresa Staub M. A., Hildegardis-Verein e. V.).
Die Leiterin der SelmaMeyerMentoring-Programme, Frau Monika Demming-Pälmer M. A., leitet seit 2012 die "AG Internationale Konferenz Mentoring in Medizin" (zusammen mit Frau Dr. Renate Petersen, Universität Duisburg-Essen).

Somit wird die Heinrich-Heine-Universität in beiden Kompetenznetzwerken des bundesweiten Forums Mentoring hervorragend vertreten.

Weitere Informationen:

undefinedForum Mentoring e. V. - Bundesverband Mentoring in der Wissenschaft


14.09.2015

Save the date!

Am 01.Oktober 2015 um 17:30 Uhr, im Universitätsklinikum, Geb. 13.55 (MNR-Klinik) findet unser Jahresempfang mit der Schirmherrin und Rektorin Frau Prof. Dr. Anja Steinbeck statt.

Wir werden die Gruppen MED+, MED-GRAD+, MED-GRAD Hepa, WISS-GRAD Materialität und Produktion I und II, die Ende 2012 gestartet sind, aus unseren aktiven Reihen verabschieden. Zudem werden wir die Mentees der neuen Runden WISS, WISS+, MED-Start II, MED-GRAD B, PROF, MED+ und MED-GRAD+ sowie WISS-GRAD Materialität + Partizipation in unserem Programm begrüßen.


06.08.2015

SelmaMeyerMentoring unter Schlagzeilen auf der Homepage HHU

Auf der Homepage der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf finden Sie eine veröffentlichte Pressemitteilung über die im Juli 2015 gestartete Mentoring-Runde SelmaMeyerWISS-GRAD "Materialität und Partizipation".

Hier geht es zur undefinedWebseite HHU.


07.08.2015

Das Büro des SelmaMeyerMentorings umgezogen!

Das Büro des SelmaMeyerMentoring-Programms ist seit 03. August 2015 umgezogen.

Sie finden uns im Erdgeschoss, Räume 00.21 und 00.24 im gleichen Gebäude 16.11.

Liebe Mentees, Mentorinnen und Mentoren, Interessentinnen und Interessenten, Kolleginnen und Kollegen, Sie sind bei uns wie immer herzlich willkommen!


23.07.2015

Start der neuen SelmaMeyerMentoring-Linie Materialität und Partizipation

An der HHU eröffnet das SelmaMeyerMentoring Wissenschaftlerinnen aller Fakultäten, die für ihre berufliche Zukunft die Übernahme von Führungsverantwortung anstreben, die Möglichkeit der Optimierung ihrer überfachlichen Qualifikationen - von der Doktorandin bis zur Habilitandin - in verschiedenen Programmlinien. WISS-GRAD ist das Programm für Wissenschaftlerinnen in DFG-Graduiertenkollegs der Philosophischen, Mathematisch-Naturwissenschaftlichen, Juristischen und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultäten der HHU. Analog wird das Mentoring-Programm MED-GRAD im Bereich der Medizin angeboten.

Für die DFG-Projekte an der HHU bietet SelmaMeyerMentoring die darauf speziell ausgerichtete Programmlinie SelmaMeyerWISS-GRAD an, auf Wunsch auch in englischer Sprache. Zur Herstellung beruflicher undefinedChancengleichheit für Wissenschaftlerinnen stellt die DFG finanzielle Mittel u.a. zur Durchführung von Mentoringprojekten für zukünftige weibliche Führungskräfte im Wissenschaftsbereich zur Verfügung.

Als Auftakt der neuen Programmrunde SelmaMeyerWISS-GRAD "Materialität und Partizipation" fand am 21. Juli 2015 das erste Netzwerktreffen statt. Doktorandinnen des undefinedDFG-Graduiertenkollegs „Materialität und Produktion“, Sprecherin: Univ.-Prof. Dr. Andrea von Hülsen-Esch sowie des undefinedNRW Fortschrittskollegs „Online-Partizipation“, Sprecher: Univ.-Prof. Dr. Martin Mauve, trafen sich u.a. zur Organisation der Mentoringzeit von 18 Monaten. Die Mentees haben sich über ihre persönlichen beruflichen Ziele und ihre Hoffnungen und Wünsche hinsichtlich der Mentoring-Zeit ausgetauscht. Die Themenvorschläge für die weiteren Netzwerktreffen sowie die Inhalte der Workshops und Seminare wurden ausführlich dargestellt und besprochen.


08.07.2015

Aktuelle Ausschreibung SelmaMeyerMED+

Die aktuelle Ausschreibung für die neue Mentoring-Programmlinie SelmaMeyerMED+ läuft.

Weitere Informationen zu SelmaMeyerMED+ finden Sie undefined hier.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung mit dem ausgefüllten Profilbogen bis zum 30. Juli 2015.


24.06.2015

Abschluss-Netzwerktreffen

Am 22. Juni 2015 fand das abschließende Netzwerktreffen der Mentoring-Linien SelmaMeyerMED+ sowie SelmaMeyerMED-GRAD+ statt. Die Teilnehmerinnen haben sich über Ihre Erkenntnisse und Erfahrungen während der Mentoring-Zeit ausgetauscht. In gemütlicher Atmosphäre konnten die Mentees ihre persönlich geprägten Netzwerkkontakte vertiefen. Die Programmleiterin Frau Demming-Pälmer zog ein durchweg positives Fazit und bedankte sich bei den Mentees für die gelungene Zusammenarbeit.


18.02.2015

Neuer Wissenschaftlicher Beirat SelmaMeyerWISS

In der Sitzung am 17.2.2015 unter der Leitung der Schirmherrin Rektorin Prof. Dr. Anja Steinbeck hat sich der neue Wissenschaftliche Beirat konstituiert.

Die Mitglieder sind:

Prof. Dr. Anja Steinbeck, Prof. Dr. Klaus Pfeffer, Prof. Dr. Katharina Hilbig-Lugani, Prof. Dr. Eva Lutz, Prof. Dr. Stefanie Michels, Prof. Dr. Susan Winnett, PD Dr. Katrin Henze, OVR Sanda Grätz, Monika Demming-Pälmer M.A.


13.01.2015

Abschließendes Netzwerktreffen der ersten SelmaMeyerPROF Mentoring-Runde

Gestern fand - ein Jahr nach dem offiziellen Ende der Programmrunde - ein Netzwerktreffen der ersten PROF-Mentoringrunde im privaten Rahmen statt. Das gab Anlass zum lebhaften Austausch der Mentees.

Weitere Treffen und regelmäßiger Kontakt zwischen den Wissenschaftlerinnen wurde fest vereinbart.



20.11.2014

SelmaMeyerMentoring - Alle Plätze vergeben

Das SelmaMeyerMentoring kann auch in diesem Jahr einen großen Andrang auf die neu ausgeschriebenen Programm-Linien verzeichnen. Nach Abschluss des Bewerbungsverfahrens konnten ein weiteres Mal alle zur Verfügung stehenden Plätze mit qualifizierten jungen Wissenschaftlerinnen besetzt werden. Insgesamt wurden sich 73 Mentees aus den Bewerberinnen für die Programm-Linien WISS, MedStart, MedGRAD (Programmlaufzeit jeweils 18 Monate), WISS+ und PROF (Programmlaufzeit jeweils zwei Jahre) ausgewählt.

Insgesamt haben seit Programmbeginn 144 Mentees erfolgreich am SelmaMeyerMentoring teilgenommen. Im März 2015 endet ein weiterer Programmdurchlauf mit fünf Gruppen und insgesamt 63 Mentees. Zur Zeit starten 73 Mentees in fünf neuen Gruppen. Für das nächste Jahr sind weitere 1-2 Programmrunden unter Beteiligung mehrere Sonderforschungsbereiche und Graduiertenschulen geplant, eine als CrossGender-Mentoring, in der sowohl Doktorandinnen als auch Doktoranden betreut werden.

Programmstatistik:

Absolventinnen seit Programmbeginn 2006:                                    144

Absolventinnen der im März 2015 endenden Runden:                        63

Mentees in 2014 neugestarteten Runden:                                         73

Gesamt:                                                                                      280

Ältere Meldungen finden Sie in unserem undefinedArchiv.

Kontakt

Programmleiterin

Photo of Ekaterina  Masetkina

Ekaterina Masetkina M.A.

Universitätsstr. 1
Gebäude: 16.11
Etage/Raum: 00.24
Tel.: +49 211 81-11567
Fax: +49 211 81-15239

Sachbearbeitung

Helen Goslich Dipl. Kffr., Dipl. Hdl.

Universitätsstr. 1
Gebäude: 16.11
Etage/Raum: 00.21
Tel.: +49 211 81-13886
Fax: +49 211 81-15239
Verantwortlich für den Inhalt: E-Mail sendenSelmaMeyerMentoring